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28.-30. April: Gott oder Geld?

Zum Verhältnis von Glaube und Ökonomie in der Theologie Paul Tillichs

Jahrestagung der Deutschen Paul-Tillich-Gesellschaft

 

Geld regiert die Welt, ist ein universales Medium und durchdringt alle Lebenssphären.

Geld scheint in der modernen Gesellschaft das Erbe Gottes anzutreten. Handelt es sich bei dem Kult des Geldes und seines Gottes auch um Religion?

Die Tagung diskutiert das Verhältnis von Gott und Geld vor dem Hintergrund des Werks des protestantischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich (1886-1965). In seinen Schriften zur religiösen Lage in der Moderne hat er nicht nur die Bedeutung der Religion für die Kultur analysiert, sondern auch deren dämonische Verzerrungen sowie ihre Substitution durch quasireligiöse Erscheinungen herausgearbeitet. Seine Deutung der kapitalistischen Wirtschaftsform als eine dämonische Struktur bietet auch für die Diagnose der gegenwärtigen gesellschaftlichen Lage aufschlussreiche Erkenntnisse.

Jahrestagung der Deutschen Paul-Tillich-Gesellschaft

28. – 30. April 2017

Dominikanerkloster, 60311 Frankfurt

 

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