Logo der Universität Wien

3.-6. September 2017: Reformation und Revolution in der Wahrnehmung Paul Tillichs

Internationaler Kongress der APTEF, NAPTS und der DPTG an der Theologischen Fakultät der Universität Jena

Reformation und Revolution markieren ein spannungsvolles Gegensatzpaar in der Selbstbeschreibung der Moderne. Es verweist einerseits auf die Reformation Martin Luthers sowie auf die Französische Revolution als grundlegende Zäsuren der Erinnerungskultur. Anderseits kann die Geschichte des Protestantismus selbst im Spannungsfeld von beiden Deutungsschemata begriffen werden. Paul Tillich hat sich in seinem Werk auf die vielfältigste Weise mit dem angedeuteten Spannungsfeld von Reformation und Revolution beschäftigt. Es legt sich deshalb nahe vor dem Hintergrund des Reformationsjubilums seine Sicht von Reformation und Revolution auf einem internationalen Kongress zu thematisieren, der von der APTEF, der NAPTS und der DPTG unter Mitwirkung der niederländischen und der brasilianischen Paul Tillich Gesellschaft vom 3. bis 6. September 2017 an der Theologischen Fakultät der Universität Jena durchgeführt wird.

Im Namen der drei Gesellschaften möchten wir alle Interessenten eingeladen, sich an dem Kongress mit einem Vortrag zu dem Themenfeld Reformation und Revolution zu beteiligen. Reichen Sie bitte hierzu ein Proposal von max. einer Seite bis zum 31. 12. 2016 bei Christian Danz (christian.danz@univie.ac.at) ein. Im Februar 2017 erfolgt die Mittelung über Annahme des Papers.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen sowie den internationalen Kongress, der der erste gemeinsame Kongress aller Tillichgesellschaften ist.

Martin Leiner und Christian Danz

 

 

 

Evangelisch-Theologische Fakultät
Universität Wien

Dekanat
Universitätsring 1
1010 Wien
T: +43-1-4277-320 01
F: +43-1-4277-9 320
------
StudienServiceCenter sowie Institute
Schenkenstrasse 8-10/5OG
1010 Wien
ssc.etf@univie.ac.at
T: +43-1-4277-321 01
F: +43-1-4277-9 321
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0