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6.-7. Juli: Verlust des Ich in der Moderne

Wahrnehmungen in Literatur und Religion

Tagung an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien vom 6. bis 7. Juli 2017

 

 

 

Donnerstag

6. Juli 2017

 

9.15 –  9.30 Uhr

Tagungseinführung

 

9.30 –10.30 Uhr

Daniel Fulda | Halle

Fiktionalität in Literatur, Anthropologie und Religion der Moderne

10.45 –11.45 Uhr

Jörg Lauster | München

Aufhebung in die Natur. Religiöse Naturerfahrung im Spiegel der Literatur

12.00 –13.00 Uhr               

Daniel Weidner | Berlin

Resignation, Befreiung und Poesie der Erinnerung. Religionsfragen im Bildungsroman des Realismus

 

 

 

15.00 –16.00 Uhr                

Jan Rohls | München

Der Zerfall der Werte. Der österreichische Roman der Zwischenkriegszeit

16.15 –17.15 Uhr               

Tim Lörke | Berlin

Egozentriker. Ichverlust und religiöse Persönlichkeitsbildung

17.30 –18.30 Uhr

Michael Murrmann-Kahl Wien/Neustadt a. d. Donau

„Gelobt seist du, Niemand.“ – Verlust von Gott und Ich bei Paul Celan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag

7. Juli 2017

 

10.00 –11.00 Uhr

Friedhelm Marx | Bamberg

Mission impossible. Religiöser Fanatismus in der Literatur der Moderne

11.15 –12.15 Uhr

Folkart Wittekind | Essen

Behandlung des Todes in Jugendromanen und die literarische Ablösung der Eschatologie

 

 

 

15.00 –16.00 Uhr

Karin Tebben | Heidelberg

Meinen Tod lobe ich euch? Suizid und Sterbehilfe in der Literatur der Moderne

16.15 –17.15 Uhr

Jan-Heiner Tück | Wien

Poetik des Verschwindens. Fragile Identität bei Judith Hermann

17.30 –18.30 Uhr               

Christian Danz | Wien

„Ich als Text“. Beobachtungen zur Konstruktion von Selbstbildern und Religion in Thomas Meineckes Roman Selbst

 

 

 

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